1987 Das 50-jährige Klubjubiläum wird im Hotel Kaiserhof gefeiert. Der aus diesem Anlass im Hotel tagende BDFA-Vorstand nahm teil und wurde von Bürgermeisterin Irmgard Wohlert begrüßt. Die Klubmitglieder mit ihren Angehörigen feiern das Jubiläum an einem Wochenende in einem gemütlichen Hotel am Aasee in Münster.
1990 Die „Rheinische Landesfilmschau der Region Düsseldorf“ wird in der Stadthalle vom WFAK ausgerichtet.
1993 Walter Reetz wird zum 1. Vorsitzenden gewählt. Lange Jahre war er als Technischer Leiter, mit Schwerpunkt Video, im Vorstand.
Videofilmen ist den Kinderschuhen entwachsen. Es tritt immer mehr an die Stelle von Super-8 und 16mm Film.
Am 14. März veranstaltet der WFAK eine Filmmatinee mit 10 gezeigten Filmen im großen Saal der Volkshochschule.
1995 Durchführung und Organisation der „Rheinischen Landesfilmschau im Landesverband NRW“ im Hotel Kaiserhof. 31 Videofilme, nur noch 4 Super-8 und ein 16 mm Film wurden vorgeführt. Bürgermeister Hermann Josef Richter begrüßte die Zuschauer und Gäste.
1996 Umbenennung in „WFVK - Wuppertaler Film- und Video-Klub e.V.“ Unser langjähriges Klublokal „Hotel Atlantic" schließt seine Pforten. Ab Mai treffen wir uns im Saal des Steinbecker Bahnhofs.
1997 Peter Maurer wird zum 1. Vorsitzenden gewählt. Im August organisiert Eberhard Schmitt-Sasse anlässlich unseres 60-jährigen Jubiläums eine Bilder-Such-Ralley ins Bergische Land. Das Klubjubiläum wird am 11. Oktober in der Stadthalle mit einer Filmschau und einem Festabend gefeiert.
1998 Unser Gemeinschaftsfilm „Der Schuß ins Leere“ entsteht. Das zwölfköpfige Team dreht mit großer Begeisterung, an nur einem Tag, auf dem Bauhof von Rudolf Öhler.
1999 Der Gemeinschaftsfilm erhält auf dem Landeswettbewerb im Frühjahr eine Bronzemedaille und wird zum Bundeswettbewerb Spielfilm nach Dortmund weitergemeldet. Auch hier wird er mit einer Bronzemedaille ausgezeichnet.
2000 Wir richten den Frühjahrs-Wettbewerb die „Landesfilmschau der Region Düsseldorf“ in der Gesamtschule Wuppertal-Ronsdorf aus. Sechs der insgesamt 46 gezeigten Filme kommen aus unseren eigenen Reihen. Wir geben dem Festival einen Rahmen, in dem sich unsere Gäste wohlfühlen können. Unsere Damen leisten mit der Bewirtung dazu einen entscheidenden Beitrag. Die Resonanz aller Besucher war durchweg positiv. In zahlreichen Presseveröffentlichungen wird die Veranstaltung als gut gelungen gelobt.
2001 Der Steinbecker Bahnhof und somit unser bisheriges Domizil wird geschlossen. Er soll komplett umgebaut werden. Zum Ende des Jahres müssen wir eine neue Unterkunft suchen und auch finden.
2002 Ab Februar treffen wir uns nun in der Dachkammer der „Alten Feuerwache“ in Wuppertal-Elberfeld. Ein neuer, kleinerer Geräteschrank muss gebaut werden. Unsere große Klubleinwand können wir fest einbauen. Nun hoffen wir, dass wir für viele Jahre eine neue Heimat gefunden haben.
2007 Am 29. April führen wir zusammen mit den beiden anderen Wuppertaler Filmklubs eine Film-Matinee im großen Saal der „Alten Feuerwache“ durch. Ca. 110 Zuschauer sehen mit Begeisterung die mit perfekter Technik vorgeführten 17 Filme. In der Pause verpflegen unsere Damen die hungrigen Besucher. Die Zusammenarbeit der drei Wuppertaler Klubs klappt vorbildlich. Die Matinee ist ein großer Erfolg.
Am 24. September blickt unser Klub auf sein 70-jähriges Bestehen zurück. Aus diesem Anlass machen wir mit unseren Angehörigen einen Klubausflug. Mit einem Ausflugsschiff fahren wir von Kettwig nach Mülheim. Dort lernen wir bei einer ausführlichen Führung das Museum zur Vorgeschichte des Films „Camera Obscura" kennen.
Wir planen einen Gemeinschaftsfilm. Das Thema soll die Panflöte mit dem Solisten Matthias Schlubeck sein. Mit vier Kameras zeichnen wir am 13. Dezember ein Konzert für Barockorchester und Panflöte in der Stadthalle Wuppertal auf. Im neuen Jahr wollen wir unseren Film im Studio von Matthias Schlubeck fortführen.